Strict Standards: Non-static method Mappress_Map::db_create() should not be called statically, assuming $this from incompatible context in /var/customers/webs/Sumalabs/sumalabs/wp-content/plugins/mappress-google-maps-for-wordpress/mappress.php on line 338 SUMALABS SEO Tipps | Suchmaschinenoptimierung von der besonderen SEO Agentur | Sumalabs.com

Suchmaschinenoptimierung wandelt sich laufend, und SEO-Consultants arbeiten laufend daran, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wenn Sie Ihr Unternehmen bei Google an erster Stelle sehen möchten, ist die Suchmaschinenoptimierung unumgänglich. Bei Sumalabs betreiben wir ständig Nachforschung und ermitteln Online-SEO-Muster, um unsere Erkenntnisse umsetzen zu können.

Während SEO-Agenturen die Tricks und Kniffe kennen, sind die Consultants wahrscheinlich keine Experten in Ihrem individuellen Feld. Um am effektivsten zu optimieren, können Sie deswegen Ihrem SEO-Dienstleister die aktuellsten Trends Ihres Wirtschaftszweigs aufzeigen und ihm damit eine tolle Quelle für neuen Content liefern.
So können Sie Ihrem SEO-Fachmann dabei helfen, Ihnen zu helfen:
Machen Sie Hausaufgaben!
Bevor Sie sich auf eine SEO-Agentur festlegen, sollten Sie etwas vergleichen. Die Agenturen haben unterschiedliche Spezialgebiete und Sie dürfen sich ruhig umsehen. Ihre SEO-Agentur sollte ehrlich und an der Sache interessiert sein. Seien Sie vorsichtig, wenn Ihre eine Agentur unrealistische Ergebnisse verspricht. Wie gesagt, SEO erfordert Zeit. Agenturen, die Ihnen Ergebnisse über Nacht versprechen, sind entweder unrealistisch gestrickt oder zu gut, als dass sie legale Methoden verwenden.

Sei Sie erreichbar
Bei Sumalabs ist uns Ihr Erfolg wichtig, da er auch unser eigener Erfolg ist. Das Leben kann hektisch sein, und wenn Sie eine SEO-Agentur beauftragen, bedeutet das, dass Sie keine Zeit haben, selbst zu optimieren – Sie sind beschäftigt. Wir bei Sumalabs haben das Glück, Kunden zu haben, die trotz ihrer vollen Terminkalender Zeit für Gespräche haben. Versuchen Sie, rasch auf Anrufe und E-Mails zu reagieren. Wenn Sie das Gefühl bekommen, dass Ihre SEO-Agentur schwer erreichbar ist, würden Sie das ja auch ändern wollen.

Teilen Sie Ihr Wissen
Viele Sumalabs-Kunden sind Experten in ihrem Feld. Sie ersparen ihrem SEO-Consultant viel Recherche, indem Sie dieses Wissen mit ihm teilen. Dadurch kann er wirklich gute Arbeit leisten. Ihre SEO-Agentur sollte außerdem erfahren, was sich innerhalb Ihrer Firma verändert. Wenn Sie ein neues Produkt, eine neue Linie einführen oder einen neuen Mitarbeiter einstellen, interessiert das Ihren SEO-Dienstleister vielleicht, da man daraus evtl. eine Pressemeldung machen kann.

Gib Feedback ab
Ihre SEO-Agentur hat einen Plan, und es ist wichtig, die Veränderungen zu beobachten, die sich daraus ergeben. Ist Ihr Firma bekannter geworden? Hatten Sie mehr Anfragen als früher? Weniger, als Sie es gewohnt sind? Teilen Sie diese Beobachtungen Ihren SEO’s mit, weil die Ergebnisse für beide Beteiligten wichtig sind.
Echte Ergebnisse werden Ihnen helfen, die richtige SEO-Agentur für Ihre Zwecke zu finden. Sie können auch jederzeit Fragen loswerden, ganz gleich, wie unwichtig sie auf den ersten Blick erscheinen.
Die richtige Agentur für Suchmaschinenoptimierung wird hart dafür arbeiten, Ihnen Ergebnisse einzubringen. Sie können aber auch kleine Beiträge dazu leisten, die Agentur über Ihren Wirtschaftszweig informiert zu halten, das wird alle weiterbringen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Ergebnisse bei Sumalabs zustande kommen, kontaktieren Sie uns noch heute.

Mit dem linkbasierten Suchalgorithmus scheint Google ein Eigentor geschossen zu haben.
Zum Zeitpunkt seiner Entwicklung war er noch so effektiv, dass er Google ganz nach oben beförderte und daraus die Nummer 1 unter den Suchmaschinen weltweit machte.
Kaum ein anderes Unternehmen nimmt so einen großen Marktanteil in seiner Branche ein wie Google.
Der Grundsatz war einfach: Webseiten werden auf andere Seiten verlinken, wenn die Betreiber davon ausgehen, dass diese gut sind. Jeder Link wurde damit zur Stimme oder zum “Like” für die betreffende Webseite. Und je mehr Votes eine Seite bekam, desto beliebter musste sie auch sein und desto besser war damit ihr Rank in den Ergebnissen.

Die Sache hatte allerdings einen großen Haken.
Je näher an den ersten Platz die Webseite gerät, desto mehr Nutzer werden auf sie aufmerksam. Und je mehr Nutzer auf sie aufmerksam werden, desto wahrscheinlicher wird es, dass sie sie verlinken.
Das bedeutet, dass eine etablierte Webseite einen Vorteil gegenüber neu entstandenen Seiten bekommt, die noch keine Links haben. Deswegen erreichen sie auch keine hohen Plätze in den Ergebnissen der Suchmaschine.
Google hat bereits daran gearbeitet und gibt den neueren Webseiten temporär einen höheren Platz in den Ergebnissen, damit sie bekannt werden können. Webmaster sind aber ebenfalls schlauer geworden, und es war offensichtlich, dass sie Links brauchten, um noch weiter aufzusteigen. Damit wurde die SEO-Branche geboren und Googles Algorithmus wurde auf einmal ineffektiv. Das lag daran, dass Zehntausende Webmaster nun jede Webseite mit jedem Keyword fördern konnten, indem sie sie einfach nur verlinkten. Die natürliche Auslese, die Google angestrebt hatte, funktionierte nicht mehr.
Einige Jahre später wünschte Google sich bereits, Webseiten nach der Qualität bewerten zu können und dabei die Relevanz der Inhalte als Maßstab zu nutzen (alles dreht sich im Kreis!).

Damit wurde Panda geboren, womit wir auf dem aktuellen Stand wären.
In den letzten 12 Monaten konnten wir beobachten, wie Google reihenweise Veränderungen unternommen hat, um Webseiten nun anders zu bewerten.
Panda bewertet den Inhalt und dessen Qualität, diese muss hochwertig sein.
Die Panda-Updates erfolgen nach wie vor regelmäßig und haben dafür gesorgt, dass bereits viele Seiten dramatisch an Vorsprung in den Ergebnissen verloren haben. Die meisten Leser werden bereits von Panda gehört haben, doch es lohnt sich trotzdem, weiter ins Detail zu gehen und zu erläutern, wie sich dieses System auf die Webseite auswirken kann.
Panda ist vielleicht keine topaktuelle Meldung mehr. Trotzdem sollte man als Betreiber wissen, welche Veränderungen sich dadurch ergeben.
Beispielsweise hat im März ein weiters Panda-Update stattgefunden und es werden auch noch weitere folgen – schon gewusst?
Google verbreitet damit eine eindeutige Botschaft: “Wir wollen einzigartigen, nützlichen und relevanten Content auf den Webseiten sehen.”

Bedeutet das, dass Backlinks keinen Wert mehr haben?
Ganz bestimmt nicht! Die Technologie macht es noch nicht möglich, die Qualität schriftlichen Contents so sicher zu bewerten, um alleine als Bewertungsmaßstab zu dienen. Das kann man daran sehen, indem man nach Google sucht und sich ansieht, wie wenige wertvolle Infos man zu diesem Thema bekommen wird. Die gefundenen Informationen sind vor allem theoretisch und haben noch lange nichts mit der praktischen Anwendung und Umsetzung zu tun.
Trotzdem sollte man niemals nie sagen. Auch das wird noch kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, aber bis dahin sind Backlinks nach wie vor sehr wichtig.

Woher ich das alles weiß?
Man braucht sich nur die Angriffe Googles auf die Blog-Netzwerke anzusehen. Eine ganze Reihe bekannter großer Blog-Netzwerke wurden aus den Suchergebnissen entfernt, einige haben sogar ihre Pforten geschlossen.
Es handelt sich dabei um Netzwerke, die Artikel en masse verbreitet und die Blogs mit Backlinks bepackt haben, sodass daraus Netzwerke aus Blogs entstanden sind, die sich fast völlig alleine betreiben, tausende Posts und zehntausende Backlinks aufgebaut haben.
Diese Netzwerke waren allein aufgrund ihrer Funktionsweise sehr beliebt. Warum sonst wäre es Google so wichtig, sie alle zu vernichten, was Zeit und Mühe kostet? Sie waren mächtig genug, die Suchergebnisse zu “manipulieren”.

Indirekt lässt Google uns damit wissen, dass Backlinks auch heute noch sehr wichtig sind.

Dann braucht man sich nur die neulich veröffentlichten Veränderungen aus dem Monat März anzusehen, die Google in den eigenen Blog gestellt hat. Lesen kann man sie unter http://insidesearch.blogspot.ca/2012/04/search-quality-highlights-50-changes.html.

Es handelt sich dabei um 50 veröffentlichte Veränderungen, aber ich gehe nur auf die ein, die ich für diesen Artikel am wichtigsten finde.

Bessere Indizierung von Profilseiten: [Launch-Codename "Prof-2"] Diese Veränderung verbessert öffentliche Prpfilseiten und sorgt dafür, dass sie leichter zu verstehen sind, und gibt ihnen einen Platz im Index, der mehr als 200 soziale Netzwerke kennt.

Wir müssen zunächst verstehen, dass Google uns nicht sagen wird, wie die Algorithmen aussehen, wie sie funktionieren und wie sie sich auswirken werden, weshalb diese Interpretationen lediglich meine eigenen sind.

Das klingt ganz danach, als sei Google dabei, öffentliche Profilseiten auf Netzwerken wie Facebook einzubeziehen und die Informationen dort zu indizieren. Das Ganze hat den gleichen Sinn wie die Vote-Funktion der Backlinks, da insbesondere soziale Netzwerke dazu geeignet sind, das Ranking zu beeinflussen. Man kann über sie immerhin Diggs, Likes, Tweets und viel mehr vergeben. Das Profil der Quelle eines solchen Votes verleiht nicht nur einen Backlink, sondern wird gleichzeitig bewertet (wie im PR-Bereich), um über die Bedeutung und “Autorität” des Votes zu entscheiden.

Updates und Verbesserungen hinsichtlich der Seiten-Algorithmen-Daten [Launch-Codename "MM", Projekt-Codename "Panda"]. Wie viele andere Veränderungen hängen Aspekte unserer hochwertigen Seiten-Algorithmen von der Offline-Verarbeitung ab, die periodisch erfolgt. Im letzten Monat haben wir aktuelle Daten für “Panda” veröffentlicht, wie wir in einem vorherigen Tweet bereits angesprochen haben. Außerdem haben weitere Veränderungen die Datenbank insgesamt auf einen aktuelleren Stand gebracht.

Also wieder mal Panda. Es sind natürlich wieder mal Veränderungen, aber es lohnt sich trotzdem, ihre Funktionsweise zu verstehen. Ich sehe Panda lieber als Strafe denn als Maßnahme. Für guten Content wird man durch dieses System nicht wirklich belohnt, aber wenn er schlecht ist, wird man bestraft. Alle Unterseiten einer Webseite werden auf die “Qualität” hin geprüft, und dennoch wird die Webseite betraft, wenn auch nur eine einzelne Seite durch den Panda-Filter fällt.
Die Strafe richtet sich gegen die gesamte Webseite und wird höchstens alle paar Monate einmal verändert. Eine Verbesserung der Webseite wird sich also nicht umgehend förderlich auswirken. Bis zum nächsten “Panda-Refresh” wird sich nichts verändern.
Diese Checks laufen sehr roboterhaft ab. Google ist gerade erst in die Position gekommen, die Qualität des Contents zu messen, aber es kann nur besser werden.

Verbesserungen der Aktualität [Launch-Codename "Abacus", Projekt-Codename "Aktualität"]: Wir haben im letzten Jahr die Aktualität der Datensätze verbessert und es hat sich bereits ausgezahlt, aber dennoch hat die Arbeit viele Reserven gekostet. Deswegen haben wir beschlossen, die Veränderungen nur für newsbasierten Traffic einzuführen. Diesen Monat haben wir sie hinsichtlich aller Suchanfragen umgesetzt.

Newsartikel sollten immer aktuell sein, das macht natürlich Sinn. Wer will schon alte Meldungen lesen? Jetzt müssen wir trotzdem wieder auf unseren eigenen Content achten. Wir wissen nicht erst seit gestern, dass aktueller Content nur gut für unsere Webseiten sein kann. Dadurch steigen sie im Ranking an eine höhere Stelle.
Wir wissen allerdings nicht, wie Google das misst und umsetzt. Vielleicht wird ein neuer Post im Blog alles verändern, oder es wird so aussehen, dass zu wenig aktueller Content zu negativen Maßnahmen führt. Die Frage lautet: Sollten alten Posts geupdatet werden? Interessanterweise gehört es zum aktuellsten Update, dass auch das Datum von Blog- und Forenposts berücksichtigt wird. (Siehe unten.)

Verbesserungen hinsichtlich der Aktualität von Blog- und Forenseiten [Launch-Codename "fibyen", Projekt-Codename "Dates"]. Diese Veränderung verbessert den Algorithmus, der nach dem Datum von Blog- und Foren-Posts sucht.

Verbesserungen im Umgang mit Linktexten [Launch-Codename "PC"]. Diesen Monat haben wir einen Klassierer ausgeschaltet, der mit den Linktexten zu tun hatte (das sind die sichtbaren Texte, die unterhalb der Links erscheinen). Unsere experimentellen Datensätze haben zu dem Schluss geführt, dass andere Methoden der Verarbeitung die besseren Erfolge einbringen können, die Abschaltung hat also die Ergebnisse klarer und die Suche zielführender gemacht.
Bessere Interpretation und Verwendung der Linktexte. Wir haben unsere Systeme verbessert, mit denen wir Linktexte analysieren und verwenden. Dadurch können wir jetzt erkennen, wie relevant ein Linktext für die Suche nach einer Webseite ist.

Es gibt damit zwei Updates, die sich auf den Linktext beziehen. Sie sind interessante neue Beweise dafür, dass Backlinks noch lange nicht überflüssig geworden sind. Gleichzeitig sind sie in der aktuellen Diskussion rund ums Thema “Überoptimierung” wichtig, die sich negativ auswirken kann (siehe Zitat von Matt Cutts weiter unten).
Eine “Überoptimirung” ist offensichtlich möglich, dazu gehören beispielsweise Keyword Stuffing oder Backlinks in Masse. Dennoch wird ersichtlich, wie wichtig der Linktext nach wie vor für die Einschätzung des Contents wird.
Es wäre beispielsweise “unnatürlich”, zu erwarten, dass jeder mit dem gewählten Keyword auf eine Webseite verlinkt. Wahrscheinlicher ist, dass viele Linktexte entstehen und dass auch einige davon überflüssig und irrelevant sind.
Der Content und die Relevanz des Zusammenhangs könnten ebenfalls wieder sehr wichtig werden, auch wenn nicht alles ganz stimmig sein kann. Auch das wäre wieder unnatürlich. Links gehören zum relevanten Content. Es sollte nicht mehr heißen: “Lebe besser vielfältig”, sondern: “Zu wenig Vielfalt wirkt sich negativ aus.”

Es geht im Grunde genommen darum, eine Basis zu finden, auf die man weiter bauen kann. All die Betreiber, die eine “Überoptimierung” betrieben haben, da sie zu viel SEO umgesetzt haben, stehen jetzt denen gegenüber, die eher darauf geachtet haben, eine tolle Webseite mit wertvollen Inhalten zu entwickeln, und zwischen ihnen wollen wir das Feld etwas ebnen.
“Wenn wir zwischen diesen beiden Extremen stehen, versuchen wir, die Webseite schlauer zu gestalten, damit Google mehr daraus macht. Wir wollen, dass sie relevant wird, sodass es nicht nur um SEO geht, die natürlich auch gemacht werden muss, auch wenn wir es mit ihr nicht übertreiben wollen. Ob es nun daran liegt, dass die Webseite zu viele Keywords integriert, ob sie zu viele Backlinks hat – all das geht darüber hinaus, was man normalerweise von ganz alleine tun würde. Darauf können wir also auch in Zukunft achten und weiter damit arbeiten. Es handelt sich um einen aktiven Bereich, denn mehrere Ingenieure aus meinem Team arbeiten bereits jetzt daran.” – Matt Cuts

Mehr Informationen auf: http://searchengineland.com/too-much-seo-google%E2%80%99s-working-on-an-%E2%80%9Cover-optimization%E2%80%9D-penalty-for-that-115627

Entfernung eines überholten Kennzeichens aus dem Bewertungsmaßstab für die Relevanz [Launch-Codename "Freedom"]. Wir haben ein veraltetes, produktorientiertes Kennzeichen aus dem Algorithmus entfernt, der die Seite verstehen soll.

Das war eine interessante Veränderung, auch wenn sie nicht direkt mit dem Thema zu tun hat. Noch weiß ich nicht, was genau das bedeuten wird, aber merken sollten wir uns das trotzdem – vor allem, wenn wir im eCommerce tätig sind, mit Amazon arbeiten wollen oder und grundsätzlich mit produktbasierten Seiten befassen (das kann sich sogar auf Mini-Seiten beziehen, wenn sie einen Produktnamen in der Domain führen). Am besten wäre es, jetzt das Ranking und das Einkommen über die Seite zu überprüfen. Wie hat sich beides innerhalb der letzten Wochen verändert? Wenn es Veränderungen gab, die erkennbar sind, ohne dass es einen sichtbaren Grund dafür gibt, dann liegt es nahe, dass diese Veränderung sich bereits ausgewirkt haben könnte.
Eine eCommerce-Webseite würde ganz andere Maßstäbe und Optimierung brauchen als eine rein informative Seite. Das gilt vor allem für den Content. Google nutzt wahrscheinlich spezifische Methoden, um zu bestimmen, ob eine Webseite “produktorientiert” ist, um dann einen entsprechend abgeänderten Ranking-Mechanismus einzusetzen. Beispielsweise würde doppelter Content normalerweise von der Suchmaschine gefiltert. Wenn es sich aber um eine kommerzielle Seite handelt, wäre der doppelte Content mit mehr Konkurrenz gleichzusetzen und damit mit niedrigeren Preisen für die Kunden. Das wäre sicher nichts, was Google noch herausfiltern wollen würde.

Zusammengefasst gibt es einige Dinge, die wir jetzt umsetzen sollten.
Um fair zu Google zu sein: Sie haben es ja lange genug gesagt und angekündigt. Inzwischen ist Google aber besser darin geworden, diejenigen zu erkennen und Seiten zu filtern, die nicht den Ansprüchen gerecht werden.

  • Content muss hochwertig, einzigartig, nützlich und relevant sein.
  • Aktualisierte Inhalte sollten regelmäßig nachfließen.
  • Die Unterseiten der Webseite sollten sich alle einem eigenen Thema widmen und Google sollte klar sein, worum es auf der Webseite geht.
  • Überoptimierung sollte vermieden werden, was beispielsweise Keyword Stuffing oder schlechte Links umfasst.
  • Backlinks und Linktexte sollten abwechslungsreich und “natürlich aussehen”. Nicht nur Homepages sollten verlinkt werden, sondern auch einzelne Unterseiten.
  • Die Verbreitung über soziale Netzwerke ist eine gute Idee – sie sollte nur nicht inflationär genutzt werden!
  • Die Seite sollte nicht mit Werbung überflutet werden.

Es geht um Content und Abwechslung. Der Content muss hochwertig sein und die Links natürlich wirken, dann wird die Seite auch besucht.

Neulich veröffentlichte Googles Developer Programs Tech Lead Maile Ohye ein Video auf dem Webmaster Central Blog , in dem die gängigsten Fehler in der Suchmaschinenoptimierung angesprochen wurden, die selbst Fachleuten unterlaufen. Natürlich ist jedes Quäntchen Information vim großen G höchstpersönlich Anlass genug, unsere Wissensdatenbank zu erreichen, kommen sie doch direkt von der Quelle.

Wovon handelt dieses Video?
Neben den bereits angesprochenen häufigen Fehlern in der Suchmaschinenoptimierung hat Google auch sechs weitere richtige Vorgehensweisen beschrieben und erklärt. Maile Ohye hat alle gängigen Fehler genau beschrieben und gleichzeitig Perspektiven gegeben, um sie künftig zu umgehen.

Wie sehen die gängigen SEO-Fehler aus?
Bevor wir uns mit den gängigen Fehlern befassen können, müssen wir uns ins Gedächtnis rufen, dass diese Anregungen direkt von Google stammen und nicht unsere Sicht der Dinge widerspiegeln. Unser Ziel besteht darin, Googles Informationen aus dem Video auf eine “menschliche”, verständliche Art und Weise zu vermitteln.

Laut Google sind dies die häufigsten Fehler:

  • Keine aussagekräftige Ankündigung – nach Maile Ohye ist Google aufgefallen, dass Webseiten nicht aussagekräftig ankündigen, was sie zu bieten haben. Dies bezieht sich darauf, was der Kunde auf ihnen finden wird. Was macht Ihre Webseite anders als all die tausenden anderen Webseiten da draußen? Sie müssen die Besucher darüber informieren, was ihre Webseite einmalig macht und was sie einem potenziellen neuen Kunden zu bieten hätte. Genau diese Informationen sollte bereits die Suchmaschine anzeigen können, bevor die Webseite besucht wird.
  • Segmentierte SEO-Strategien – ein weiterer Fehler, der gerne von SEO-Firmen und SEO-Consultants begangen wird, besteht darin, dass sie ihre Strategien als einzelne Schritte stehen. Eine Strategie wird unabhängig von allen anderen umgesetzt und arbeitet nicht effektiv mit den weiteren Strategien zusammen. Google empfiehlt, dass man SEO-Kampagnen lieber ganzheitlich angehen sollte. Das bedeutet, dass die Suchmaschinenoptimierung nicht getrennt von der Webentwicklung und den geplanten Marketing-Strategien umgesetzt werden sollte. Bereits bei der Planung der Marketing-Kampagne muss feststehen, wie die Suchmaschinenoptimierung aussieht, sodass dann die Umsetzung geplant werden kann.
  • Die SEO-Trends kennen – laut Google haben SEO-Fachleute eher den Algorithmen nachgehangen, als sich mit den Kunden zu befassen und ihr Interesse zu gewinnen. Das bedeutet, dass Webseiten optimiert werden, um dem Algorithmus der Suchmaschine zuzusagen, es wird also auf die Keyworddichte geachtet. Man täte sicherlich besser daran, stattdessen fesselnden, interessanten und informativen Content in den Vordergrund zu rücken.
  • Langsame Durchläufe – dieser Kritikpunkt bedeutet, dass SEO-Fachleute eher langsam darin waren, die neuen Algorithmen von Google zu durchschauen und zu verstehen. Deswegen gab Google den Rat, flexible SEO-Kampagnen zu entwickeln und sie so anzulegen, dass sie sich schnell entsprechend der aktuellen Algorithmen wandeln und anpassen können.
  • Zeitaufreibende Arbeitsschritte – SEO-Fachleute arbeiten lieber um den heißen Brei herum, um das Ranking-Ergebnis doch noch aufzubessern. Google rät allerdings dazu, lieber die Algorithmen selbst zu verstehen, anstatt zu versuchen, sie zu umgehen. Die besten SEO-Strategien sind immer noch die einfachsten und erleichtern auch dem Fachmann die Arbeit.

Fazit
Dass Google dieses Video veröffentlicht hat, spielt uns vor allem einen großen Trumpf in die Hände: Wir wissen jetzt, dass SEO-Kampagnen darauf ausgerichtet sein müssen, dem Nutzer einen Mehrwert zu bringen. Die Suchmaschine steht dabei nicht im Vordergrund, ihr muss die Arbeit nicht gefallen. Das wiederum bedeutet, dass die veröffentlichten Texte und Artikel hochwertig sein müssen, das ist ein absolutes Muss. Angesichts der Tatsache, dass die Algorithmen wieder einmal verändert wurden, ist es sicherlich eine Überlegung wert, aus Googles Tipps zu lernen und genau diese häufig gemachten SEO-Fehler künftig zu vermeiden, wo es nur geht.

 

Die fünf besten Tipps, um zu verhindern, dass Ihre Website 2012 durch eine falsche "Link-Strategie" auf die Blacklist kommt

Wir alle, die wir uns mit SEO beschäftigen, wissen, dass Links ein entscheidender Teil davon sind und dass Social Media wichtig ist, weil Google soziale Bewegungen wie Links behandelt. Wissen Sie aber wirklich genau, was Ihre SEO Agentur jeden Monat mit Ihrem Geld macht? Kennt sie sich wirklich mit modernen SEO-Techniken aus, oder führt sie Sie blindlings auf eine Abstrafung von Google zu?

Im letzten halben Jahr haben uns viele Firmen kontaktiert, die eine neue SEO Agentur gesucht haben, die ihnen dabei helfen sollte, ihre Websites zu rehabilitieren, die 2011 vom Panda Update betroffen waren. Unglücklicherweise leiden viele dieser Seiten unter Strafen von Google, die ihre wichtigsten Keywords betreffen und die erst nach jahrelanger harter Arbeit wieder rückgängig gemacht werden können.
Die fünf besten Tipps, um 2012 Strafen von Google zu verhindern. Ist Ihr Link-Profil sicher?

1. Linktext – konzentrieren Sie sich nicht NUR auf die wichtigsten Begriffe. Wenn Sie ständig den gleichen Linktext benutzen, werden Sie sich die Finger verbrennen, die Frage ist nur, wann das passiert. Bilden Sie stattdessen eine Marke, nutzen Sie Wortverbindungen und bauen Sie generische Links auf.

Zum Beispiel: Wenn Ihr wichtigstes Keyword „Flottenkarte“ ist, verlinken Sie mit verschiedenen Linktexten:

  • Flottenkarten von Name der Website
  • Name der Website Flottenkarte
  • Flottenkarte von Website
  • Flottenkarten
  • Flottenkarte Website
  • Website
  • Klicken Sie hier
  • http://websitename.de
  • websitename.de

2. Deep Link-Ratio – Deep Links bieten eine gute Möglichkeit, die Autorität Ihrer Seite für primäre und sekundäre Keywords aufzubauen. Es muss allerdings natürlich aussehen. Das hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.

Die Art der Website: Einige Seiten, wie beispielsweise Nachrichtenseiten, haben beachtlich mehr Deep Links als beispielsweise E-Commerce-Seiten. Zahlen, die es zu berücksichtigen gilt;

  • Basic Deep Link-Ratio – Anzahl der Links auf die Hauptseite / alle anderen Seiten.
  • Deep Links / indizierte Seiten – wie viele Seiten sind indiziert im Verhältnis zu den Deep Links der Seite. Websites mit vielen qualitativ hochwertigen Unterseiten sollten mehr Deep Links bekommen.
  • Links auf beliebige Seiten, Artikel, Blogs, Bilder und so weiter. Wenn Sie immer nur auf die gleichen Landing Pages verlinken, wird Ihr Link-Profil unnatürlich aussehen.

3. Autorität der verlinkenden Domain – es ist erstaunlich, wie viele Kunden zu uns kommen und nur Links von Seiten mit hohem Page Rank wollen. Erstens hat der Page Rank so gut wie keine Bedeutung und zeigt daher eher einen nicht gerade aktuellen Kenntnisstand. Außerdem beinhaltet ein natürliches Link-Profil Links von den verschiedensten Seiten (das hängt allerdings auch on der jeweiligen Branche ab).

4. Art der verlinkenden Domain – wir alle wissen, dass Spam normalerweise deutliche Spuren hinterlässt und alles, was automatisiert ist, hinterlässt den schlechtesten Eindruck, den es gibt. Zwielichtige Programme sind dafür bekannt und wir haben schon so manchen Kunden bekommen, der zuvor der „Optimierung“ mit Xrumer oder ähnlichen Programmen zum Opfer gefallen ist. Etwas, das Ihre Seite von anderen Ihrer Branche unterscheiden kann, sind Links von Seiten, die nicht wirklich relevant sind. Diese sind leicht zu erkennen und werden regelmäßig von Google markiert und abgestraft.

5. Die Platzierung des Links – vielleicht werden mir hierbei einige widersprechen, aber von dem ausgehend, was ich in den letzten Jahren gesehen habe, werden viele Leute ihre Strategie überdenken müssen.

  • Was out ist: Links aus dem Footer zu bekommen oder aus einer Art Blogroll. Gut, sie sind vielleicht seitenweit und/oder kommen von Seiten mit großer Autorität, aber Sie können bessere Ergebnisse erzielen. Denken Sie darüber nach, obwohl Google kürzlich damit aufgehört hat, die Keywords Ihrer Suche in ihrer „Google Vorschau“ (Vorschläge willkommen) hervorzuheben, bin ich mir sicher, dass Google mittlerweile versteht, wo Links auf einer Seite untergebracht sind und sie entsprechend gewichtet. Das ist ein netter Übergang zu den Dingen, die in sind.
  • Was in ist: Einen Link aus einem neuen Artikel oder Blogpost bekommen. Linktext wird überbewertet und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Google wieder anfängt, Seiten abzustrafen. Denken Sie an die Umwelt, die den Link umgibt, den Seitentitel und so weiter. Versuchen Sie, es so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Sieht es für Sie manipuliert aus? Dann ist es wahrscheinlich, dass Suchmaschinen das bald genau so sehen.

Warum SEO und PR zusammenarbeiten müssen

Wenn ein Unternehmen über PR nachdenkt, bedeutet das oft, dass es versuchen möchte, eine der begehrten Geschichten in respektierten, oder irgendwelchen, Medien zu bekommen. Aber wenn ein Journalist nach einem Experten sucht, den er für seine Story zitieren kann, wo denken Sie sucht er? Wie fast jeder andere Mensch sucht auch er bei Google, Bing oder welche Suchmaschine er sonst bevorzugen mag. Es gab eine Zeit, in der Journalisten noch Akten oder Rotationskarteien benutzten, diese Zeiten sind aber lange vorbei. Und heutzutage ist Google die wichtigste Anlaufstelle für Journalisten, um Quellen und Ideen für ihre Storys zu finden.
Wenn man sich diese Tatsache vor Augen hält, wird es offensichtlich, wie wichtig es ist, eine starke digitale Präsenz zu besitzen. Was genau bedeutet das? Es bedeutet, sie sollten Ihre SEO mit Ihrer PR-Strategie abstimmen; und zwar jetzt. Ernsthaft, wenn Sie mehr Telefonanrufe von Journalisten bekommen möchten, müssen Sie nur ein paar einfache aber äußerst wichtige Schritte durchführen.

Zuerst erstellen Sie eine Liste aus Sätzen (oder Keywords), nach denen ein Journalist suchen könnte, wenn er eine Story über Sie schreiben möchte oder über Ihr Unternehmen, Dinge, von denen Sie oder Ihr Unternehmen Ahnung haben, Ihre Produkte oder Dienstleistungen oder Ihre Branche. Wenn Sie zum Beispiel in der Hotelbranche tätig sind, könnte sich „Gastgewerbe Experte“ auf dieser Liste befinden. Wenn Sie Franchise-Anwalt sind, befindet sich vielleicht „Experte für Franchise Gesetze“ auf Ihrer Liste. Wenn Ihr Unternehmen umweltbewusste Produkte vertreibt, könnte sich „Experte für Umweltbewusstsein“ auf Ihrer persönlichen Liste befinden.
Als Nächstes fügen Sie Ihrer Website suchmaschinenoptimierte Inhalte hinzu, die Sie auf genau diese Begriffe optimieren und die auf entsprechende Unterseiten Ihrer Webpräsenz verlinken. Das wird Ihnen dabei helfen, diese Seiten bei den Suchmaschinen nach vorne zu bekommen. Es kann ein Artikel sein, Ihre „Über uns-Seite“, die Unterseite für ein Produkt oder eine Dienstleistung oder ein Blog, es spielt keine Rolle. Sorgen Sie einfach für passenden Content und optimieren Sie ihn auf die Begriffe auf Ihrer Liste, wobei Sie besonderes Augenmerk auf Überschriften und Zwischenüberschriften legen sollten. Wie bei jeder guten Landing Page müssen die Inhalte das Produkt oder die Dienstleistung möglichst effektiv verkaufen, in diesem Fall ist das Ihr Unternehmen.

Dann beraten Sie sich mit Ihrer PR-Abteilung oder entwerfen eine PR-Strategie, die Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt. Ihre PR-Leute können Ihnen Links von bedeutenden Seiten beschaffen. Wenn sie dazu noch nicht in der Lage sind, erklären Sie ihnen, warum Sie die Links benötigen und woher sie kommen sollten.
Erklären Sie ihnen die Strategie, die Sie mit Ihren Keywords verfolgen, und überlegen Sie, wie Sie die PR-Strategie beeinflussen können, um mehr Links von thematisch passenden Inhalten zu bekommen. Es wird in Zukunft immer wichtiger werden, bei den Suchmaschinen möglichst sichtbar zu sein und es kann davon ausgegangen werden, dass immer mehr PR-Profis und kleinere Unternehmen begreifen, welch großen Einfluss optimierte Pressemeldungen auf die Suchergebnisse haben können.
Um sicherzustellen, dass optimierte Pressemeldungen ein Teil der Marketing-Strategie sind, müssen sich Unternehmen auf einige Grundsätze der Optimierung konzentrieren, dazu gehören:

  • Benutzen Sie Ihre Keywords an den richtigen Stellen wie Überschriften, Zwischenüberschriften und im ersten Absatz.
  • Verstehen Sie den Sinn dahinter, Links mit Text zu versehen und auf passende Inhalte der Firmen-Website zu verlinken.
  • Benutzen Sie die Inhalte, um den Leser zu einer Handlung zu animieren, wie beispielsweise eine News-Seite zu besuchen oder ein Probeexemplar anzufordern.

Die eingehenden Links jeder Mitteilung helfen Ihrer Website. Jede Pressemeldung stellt eine weitere Seite dar, die auf Ihre Website verlinkt und dabei hilft, den Page Rank und die allgemeine Relevanz Ihrer Seite zu erhöhen.
Sorgen Sie mit den erstellten Keywords dafür, dass jeder Link zählt und Ihnen weiterhilft.
Und zuguterletzt lehnen Sie sich zurück und warten Sie darauf, dass Journalisten Sie anrufen, um Sie für ihre Story zu interviewen. Und erfreuen Sie sich an den Vorteilen dieser großartigen Publicity.
Sowohl optimierte Webseiten als auch Pressemeldungen sind wichtige Grundpfeiler einer erfolgreichen Strategie, die in Einklang gebracht werden müssen. Um Aufmerksamkeit zu bekommen, müssen Sie sichtbar sein. Da Suchmaschinen immer wichtiger werden und die Art und Weise beeinflussen, wie wir, und das beinhaltet auch Journalisten, Informationen bekommen und verarbeiten, ist es heute wichtiger denn je, sich gut in den Suchergebnissen zu positionieren und eventuell Journalisten aufzufallen, die nach relevanten Quellen suchen. Denken Sie daran, potenzielle Kunden googeln Ihr Unternehmen oft, bevor Sie bei Ihnen anrufen oder Geschäfte mit Ihnen machen. Kleine Informationen über eine neue Partnerschaft, den Gewinn eines Kunden oder sogar die Verkündung einer Geschäftsidee können helfen, dieses Geschäft voranzubringen. Sie müssen Ihre jüngsten Erfolge und Innovationen in den Suchmaschinen nach vorne bringen und bewerben. Pressemeldungen und optimierte Inhalte können dabei helfen, Ihnen diese Präsenz zu verschaffen, besonders bei Googles Nachrichtensuche. Und wir bemerken ebenfalls, dass Google Alerts eine besonders wichtige Rolle dabei spielt.
Klingelt Ihr Telefon bereits?

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